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DOCTOR JACK
IM KINO IM OKTOBER

Am 12. Oktober wurde der Dokumentarfilm Dr. Jack von Benoit Lange, in den westschweizer Kinos ausgestrahlt. Der Film wurde von Point Prod und Dr. Jack Prod produziert.

Durch seine lange Freundschaft mit Benoit Lange, zeigt sich der Arzt bereit, seine persönliche Geschichte zu veröffentlichen. Der Film "DR. JACK", der seit Oktober 2016 in den Schweizer Kinos zu sehen ist, zeigt eine große menschliche und spirituelle Reise.

Dr. Jack" spürt die menschliche Reise auf, die den Film "City of Joy" inspirierte. Ein Mann mit einem außergewöhnlichen Schicksal, Bauer im englischen Wales, gelenkt durch eine Offenbarung, entscheidet sich im Alter von 34 Jahren Arzt zu werden. Nachdem er in einem Flüchtlingslager in Bangladesch am Ende des Bürgerkrieges als Arzt tätig war und einige Zeit mit Mutter Teresa zusammenarbeitete, beschließt Dr. Jack in dem Slum von Kalkutta kostenlose Betreuung für die Armen anzubieten. Es entstand die weltberühmte Bewegung der Strassenmedizin.

In einem Raum unter dem Dach seiner Schule, führt Jack Preger umgeben von seinen Büchern, ein asketisches Leben. Seit 37 Jahren hilft der unermüdliche Arzt in den Slums von Kalkutta. Durch seine Hartnäckigkeit und die Wahl seines radikalen Lebensstils, wurde er Gründer der heute weltbekannten Bewegung, "Street Medicine". Mit 87 Jahren, spricht er zum ersten Mal vor einer Kamera und lässt sich filmisch begleiten. Jack Preger zeigt sich von einer intimen Seite und spricht über sein außergewöhnliches Schicksal.

 

Trotz seiner Bekanntheit spricht er nicht gerne über sich selbst, er beschreibt sich als unbedeutend. Fragen von Journalisten weicht er konsequent aus.

Als ich 1987 mit 22 Jahren als junger Idealist nach Kalkutta kam, habe ich eine einzigartige Persönlichkeit kennen gelernt und bin vollkommen in seine Welt eingetaucht.

Ich kenne den heutigen Jack Preger wie wenige Menschen ihn kennen, bin vertraut mit den verschiedenen Seiten seiner Persönlichkeit, besonders mit seiner Scham und seiner Zurückhaltung wenn man von ihm spricht. Ich habe ihm stundenlang zugehört, wenn er von seiner jüdischen, vom Holocaust gezeichneten Vergangenheit gesprochen hat, von seinem Wandel, als er dem Heiligen Geist begegnet ist und seinen Jahren in Bangladesch. 

 Es ist im Namen dieser langen Freundschaft und des gegenseitigen Vertrauens im Kampf gegen die Ungerechtigkeit, dass Jack letztlich dazu bereit war, dass ich Zeuge seiner Geschichte werde, dass ich ins innerste Herz seiner Motivation eindringe, um das Geheimnis zu verstehen, das seinen Weg geprägt hat.

 

Im Jahre 2013 habe ich realisiert, dass die Zeit drängt. Ich habe ihn seit 26 Jahren regelmässig besucht und wusste, dass der letztmögliche Moment, um einen derartigen Film zu drehen, naht. Ich habe ihm gesagt: " Ich komme mit einer Kamera und möchte, dass Du den zukünftigen Generationen einen Eindruck Deiner unglaublichen Geschichte hinterlässt."

Benoit Lange

Erschienen im Oktober 2016 hat DOCTEUR JACK bereits mehr als zehntausend Zuschauer in der französischsprachigen Schweiz angezogen. Im Oktober wird er in der Deutschschweiz gezeigt, gekrönt duch den Publikumspreis, den er in Solothurn erhalten hat und den Preis des besten Dokumentarfilms beim Mumbai Shorts International Film Festival. 

SOLOTHURNER FILMTAGE 

 

"Der Film des aus dem Wallis stammenden Benoit Lange, gefilmt von Camille Cottagnoud ist bei den 52sten Solothurner Filmtagen mit dem Publikumspreis ausgezeichnet worden. Eine sehr schöne Anerkennung, um einen edlen Zweck voran zu bringen." 

Le Nouvelliste

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Benoit Lange erzählt eine Geschichte, die er Jahrzehntelang mit sich herumgetragen hat und die ihn stark faszinierte. Für Benoit war klar, dass er Jacks Geschichte für die Nachwelt festhalten wollte.  "Jack kommt so nicht davon". Nicht ohne eine Hinterlassenschaft ." Der Film sucht Hintergründe. Durch die Fragen die Benoit stellt und sich selber stellt, identifiziert er sich mit den Fragen eines breiten Publikums


Das ist der Grund weshalb wir diesen Film koproduzierten. Wir wollen der Öffentlichkeit eine Lebensgeschichte zeigen, die aus der alltäglichen Wirklichkeit heraus fällt. Mit einer Kulisse, die uns mitten ins Herz von Calcutta eintauchen lässt. Eine oft erwähnte berühmte Stadt und doch so selten verfilmt.

David Rihs

Benoit LANGE 
Regisseur & Drehbuchautor

 

Benoît Lange, geboren 1965, machte seine ersten Aufnahmen 1989 in Kalkuatta, um die Arbeit von Jack Preger festzuhalten. Die Abbildungen werden zwei Jahre später in seinem ersten Buch veröffentlicht " Dans Calcutta, le médecin des oubliés ", es wurde ein grosser Erfolg. Dies ist der Beginn einer langen Karriere als Fotograf, währen der er um die ganze Welt reiste.

Camille COTTAGNOUD  
Kameramann

 

Camille Cottagnoud, ein engagierter, geschickter, feinfühliger Mann des Dokumentarfilms. Der Walliser Kameramann hat bereits für die Filme von Fernand Melgar (Exit, The Fortress), in den Filmen von Pierre-Yves Borgeaud (Zurück zur Gorée) und das Werk von Manuel von Stürler (Nomadischen Winter) gearbeitet.Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter einen Golden Bayard in Namur und den Grand Prix Camerimage, Festival in Polen erhalten.

François BERNHEIM
Kompositeur

 

François Bernheim ist Komponist. Er hat mit vielen Künstlern (Renaud, Gerard Lenorman, Marie Laforet, Serge Reggiani) zusammengearbeitet und komponierte viele Lieder für Patricia Kaas (Mon mec à moi D’Allemagne, ...). Er schreibt und komponiert für Werbung, Film und Fernsehen, darunter das Lied II mio Rifugio, im Film Tandem von Patrice Leconte zu hören.

Claude MURET
Author und Co-Autor

 

Claude Muret hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften von der Universität Lausanne. Er arbeitete in der Cité des Sciences als Kulturingenieur. Er war bei mehr als vierzig Filmen als Autor, Co-Regisseur oder Schauspieler tätig, darunter "Les Petites Fugues" Yves Yersin, "Le Petit Prince a dit:" von Christine Pascal oder "Pas les flics, pas les noirs, pas les blancs "von Ursula Meier.

Emmanuelle de Riedmatten und Francis Reusser sind unsere Paten.

DRJACK WORLD

Sein Leben, sein Werk, sein Ziel...

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