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Docteur JACK

Docteur JACK - Le film

ICH KANN MIR VORSTELLEN, DASS MEINE ARBEIT INTERESSANT IST, ABER SIE VERSCHWENDEN IHRE ZEIT DAMIT, EINEN FILM ÜBER MICH ZU MACHEN…

 

Durch seine Entschlossenheit zu heilen und seine unerschütterliche Hartnäckigkeit, hat Jack Preger Pionierarbeit geleistet und dazu beigetragen, den Grundstein der Strassenmedizin zu legen.

Trotz seines Ruhmes hat er immer noch eine tiefe Abneigung, über sich selbst zu sprechen, über seine „bescheidene Person“, die er als „unwichtig“ bezeichnet.

Sein ganzes Leben ist er vor den Medien geflüchtet und mag Journalisten nicht besonders.

 

Doch als Zeichen seiner langen Freundschaft mit Benoit Lange hat der Arzt zugestimmt, ihm seine Geschichte anzuvertrauen.

Zeichen der Freundschaft

Der Film folgt einem roten Faden: Die Suche des Regisseurs nach dem persönlichen Weg von Jack. Es ist seine persönliche Sicht, die Gedanken, die Perspektive, die im Herzen des Dokumentarfilms die Geschichte des kleinen jüdisch-orthodoxen Jungen aus Manchester erzählt, der zum Heiligen in Bengal wird.

 

Er sucht diesen unsichtbaren Faden, der durch Jacks Leben läuft und die beiden Enden seines Weges verbindet, gefesselt von der zentralen Frage des Films:

Der rote Faden

"Mein Wunsch ist es zuzuhören, den Mann auf der Suche nach seinem Geheimnis zu beobachten. Woher nimmt er diese mentale und spirituelle Kraft? Was ist der Schlüssel für die Komplexität dieser Persönlichkeit, die mich, sagen wir, fasziniert. Wie kann man, im Alter von 83 Jahren, ein Don Quijote der Neuzeit werden? Was führt einen gewöhnlichen Bauern dazu, sein Schicksal auf so aussergewöhnliche Weise in die Hand zu nehmen?"

 

Benoît Lange - Regisseur

Wie und warum wird man zu Jack Preger?