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 Manchmal,
 Man wählt nicht sein Leben,
 Eben das Leben wählt uns …

 

1962

Nachdem er 1957 sein Studium an der St. Edmund Hall in Oxford abgeschlossen hatte und sein Diplom in der Wirtschaftswissenschaften und Politik bekommen hatte, verwirklichte Jack Preger sein Projekt, einen Bauernhof in Cardigan, Wales zu kaufen und dort mit seiner Frau und seinem Sohn ein bäuerliches Leben zu führen. Aber das Leben ist zu rau und seine Ehe scheiterte. Seine Frau verliess den Bauernhof mit dem gemeinsamen Kind.

Alleine, begann er das Neue Testament zu lesen, obwohl die Lektüre Juden verboten ist.

 

« Eines Tages, als ich auf dem Bauernhof arbeitete, hielt ich einen kurzen Moment inne und habe mir gesagt: Jetzt mache ich diese Tätigkeit zu dieser Jahreszeit und in einem Jahr werde ich genau dasselbe tun. Die täglich wiederholten und erledigten Aufgaben schienen mir immer weniger wichtig »

Mit 16 Jahren fiel er plötzlich vom Glauben ab. Er wurde Mitglied einer linken zionistischen Organisation, der Mapam. Er verbarg seine neuen Überzeugungen vor seiner Familie, die von der Shoah traumatisiert war, und machte scheinbar bei den familiären Ausübungen der Riten weiterhin mit.

 

« Als ich jung war, wurde ich Mitglied einer zionistischen Organisation. Diese war sehr lehrreich, sie glaubten an einen Staat für palästinensischen Araber und Juden, mit gleichen Rechten, aber sie haben an Macht verloren im heutigen Israel. Das war am Anfang des Staates Israel, sie wollten gemeinsam leben, wie in einer sehr linken kommunistischen Organisation »

1946

Während des Krieges wurde Jack von den Seinen getrennt und wie viele andere Kinder auf das Land  zu einer Familie geschickt. Auf diesem Bauernhof entdeckte er seine Leidenschaft für die Landwirtschaft.

 

« Ich glaube, eine der angenehmsten Erinnerungen meiner Kindheit stammt aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. Ich war auf den Bauernhof evakuiert worden. Es war eine sehr glückliche Zeit […]»

 

Als er nach Manchester zurückkehrte, schickten seine Eltern ihn auf eine ultraorthodoxe Schule. Er überlegte sich Rabbiner zu werden.

1940

Jacob „Jack“ Preger wurde am 25. Juli 1930, als Sohn einer orthodoxen jüdischen Familie, in Manchester geboren.

 

"Als ich klein war, hatten wir eine irische Gouvernante, Annie O’Donnell, die mich während meiner ganzen Kindheit erzogen hat. Sie hat getrunken wie ein Loch, geraucht wie ein Schlot, die gute Seele, aber sie hat mit ihrer Präsenz und ihrer bedingungslosen Liebe meine ersten Erinnerungen gefüllt“.

1930

Jack Preger

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