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Jack wurde Zeuge einer schrecklichen Ungerechtigkeit. Er bemängelt einen Kinderhandelsring der Zwangsadoptionen und Prostitution organisiert.

 

« Ihre Mütter haben sich auf dem Boden geworfen und gesagt, dass sie ihre Kinder verloren hätten. Als sie ihre Kinder in einem wie sie dachten Willkommenshaus besuchen wollten, das aber in Wahrheit für die unfreiwilligen Adoptionen diente, waren die Kinder verschwunden (…)»

 

« Man hat mir geraten zu schweigen, aber ich konnte nicht ruhig bleiben. Ich habe weiterhin aufgedeckt, was sie getan hatten und publizierte die Liste mit verschwundenen Kindern.»

 

Ich habe mir gesagt: Ich muss etwas tun, aber ich wusste, dass was immer wir auch tun, wir würden am Ende sein. Diese Klinik mit ihrer ganzen Drum und Dran. 

 

« Letztendlich, wurde ich deportiert und sie haben alles eingepackt und alles geschlossen.»

 

Jack wurde 1979 aus Bangladesch verwiesen.

Nach einem Aufruf im Radio, reist Jack nach Bangladesch, das nach einem fürchterlichen Bürgerkrieg total zerstört ist: 2 Millionen Tote, 200'000 Vergewaltigte, 10 Millionen Flüchtlinge

 

« Es gab ein Hilfswerk in Dublin, das die Welt auf Bangladesch nach dem Krieg aufmerksam machen wollte. Sie haben im irischen Radio einen Appell gesendet, den ich per Zufall während meiner Mittagspause im Spital hörte. Sie hatten Krankenschwestern und Ärzte gesucht. Aus einer spontanen Eingebung heraus habe ich mich entschieden dorthin zu gehen.

 

Ich bin sieben Jahre geblieben.»

1972
Wachgerüttelt...

Mit dem Horror der Flüchtlingslager konfrontiert, wird Jack aufgerüttelt. Diese Erfahrung sollte ihn für immer prägen.

 

 « Als ich in Bangladesch ankam, und das erste Mal in ein Flüchtlingslager gegangen bin, war ich am Boden zerstört. Die Szene war unglaublich und ich habe in diesem Moment gesagt: Die Menschen in diesem Camp hier in Bangladesch sind wie die Juden in Deutschland. Ihre Lebensbedingungen waren ebenso schrecklich, wie diejenige in den Konzentrationslagern. Ich will sagen, sie hatten nie Gaskammern in Bangladesch, aber die Art und Weise wie sie in ärmlichen Zuständen mit weitverbreiteter Mangelernährung lebten. Diese Bedingungen waren grauenvoll, vor allem für die Frauen und Kinder. Diese Leute starben wegen dem vermodernden Wasser. Dann habe ich gesagt, das war wie die Juden in Deutschland während des Kriegs, die gleiche Situation und das während einer Friedenszeit in Bangladesch!»

 

Er arbeitet mit einem Hilfswerk in den Flüchtlingslagern und stellte einen gemeinschaftlichen Bauernhof auf die Beine, in dem er schnell ein Waisenhaus einrichtete.

Man hatte mich gewarnt zu schweigen, aber ich konnte mich dem Schweigen nicht hingeben. Ich musste etwas tun... 

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1972 - Bangladesh

Das Entsetzen eines Konfliktes...

1930 - Die Herkunft

Von Manchester nach Dublin...

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